Die Schiffe nach Amerika

Emigrantenlieder

Beginnend bei den mehr als sechs Millionen deutschen Auswanderern nach Amerika und endend im wiedervereinigten Deutschland, nehmen die Grenzgänger ihr Publikum mit auf eine gleichermaßen unterhaltsame wie hintergründige Zeitreise durch die deutsche Geschichte. Da hausen deutsche Auswanderer mitten in New York in einem völlig überfüllten Kellerloch, ernähren sich von Abfällen und schicken ihre Kinder zum Betteln auf die Straße. Ein (deutscher) Asylant wird Innenminister (in Amerika) und der eigene Urgroßvater zum „Wirtschaftsflüchtling“. Tango, Jazz, Blues und viele andere Musikstile entstehen durch die Vermischung der Kulturen.

  • Preis der Deutschen Schallplattenkritik 1995
  • Einladungen für das Goethe-Institut nach Nordirland, Irland, Schweden
  • Deutscher Folk – Förderpreis , gestiftet durch den Mitteldeutschen Rundfunk
  • CD des Monats SWR – Liederbestenliste
  • Platz 1 der SWR-Liederbestenliste

Pressestimmen:

  • Eine ganz vergnügliche Geschichtsstunde war es, und gewürzt dazu mit viel musikalischem Pfeffer und Paprika. Musikalische Paradestücke leisteten die Musiker, wenn sie mit Quietschen auf den Gitarrensaiten das Knarren der Schiffsbalken oder mit brillantem Spiel auf Geige, Mundharmonika, Akkordeon und Gitarre eine ausgelassene Fahrt auf der Eisenbahn imitierten. Kleinkunst ganz groß! (Die Rheinpfalz)



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